Sommerausflug

Am vergangenen Wochenende durften die HÖ!'s bei besten Wetterbedingugen den Sommerausflug geniessen. Von Römerswil führte uns die Reise in den Hoch Ybrig. Nach der dreistündigen Wanderung, durften wir den Gipfelwein geniessen und den Sternensauser austesten.

Nach dem Vergnügen, mit 120 km/h den Berg hinunterzusausen, genossen wir das wohlverdiente Füroobebier, ein feines Znacht und beste Unterhaltung von unseren Hamburgern.

 

Besten Dank an dieser Stelle dem Ausflugskomitee für das gelungene Wochenende.

 

Impressionen vom Weekend sind hier zu finden.


Der absolute Rinderwahn!

Die Fasi 2017 ist für die HÖ!'s Geschichte und sie war an Emotionen, Fröhlichkeit, Freundschaft und Smirnoffkonsum kaum zu übertreffen. So macht Fasnacht Spass und macht Laune auf das Jubiläumsjahr. Aber der Reihe nach:

 

Angefangen hat einmal mehr alles am Schmudomorgen um 00.01 Uhr in unseren provisorischen Vereinslokal. Apéro durch die Probesünder und anschliessendes Herantasten an die neue Schminke. Punkt 05.00 Uhr eröffnete Martinivater René in Hochdorf die schönste Zeit und wir durften schon bald danach im Brauisaal beginnen zur Höchstform aufzulaufen. Nach Gönnerauftritten bei der Mobiliar und Blumen Villiger chauffierte uns Privatchauffeur Baptischt ins untere Seetal, wo wir bei besten Wetterbedingungen unser erstes ScHÖ!ttisches Monster auf die Bühne zauberten. Nach diesem Weidegang bei den WBSMH ging es ab in die Böuzmöli, bevor die Hoitröchner in Altwis mit einigen Liedern am Monster und Franken in der Bar beschenkt wurden. Nach getaner Arbeit ging es für viele nach Luzern oder eben ins Städtchen Sempach, um den Abend gebührend ausklingen zu lassen.

Der zweite Hochlandtag stand im Zeichen von Gönnerauftritten und am Abend ging es ab zu den Flachlandruuggern nach Nottwil. Nach ausgiebigem Apéro von unseren Präsis und Tambis wurde  der Dudelsack am Monster und um 23.00 Uhr auf der Aussenbühne mächtig geblasen. Dazwischen und danach wurden die diversen Lokalitäten ausgiebig getestet und neue Kontakte ge- und verknüpft.

 

Am dritten Tage soll die grosse Überraschungsbombe platzen. Fast bis zum Schluss konnte der Aufenthaltsort vom Abend geheim gehalten werden und eure Lieblingsguugger wurden mehr und mehr auf die Folter gespannt. Nach einigen (Kamera)Schüssen auf die Rinder und einem tollen Nachmittag im Flecken Beromünster chauffierte uns Badi nach Solothurn. Nach leckerem Nachtessen gässelten die Rinder durch die Öufi-Stadt und lernten dabei eine etwas andere Art von Fasnacht kennen. Auch nach diesem Wiesenfreigang kam man sicher nach Hause - natürlich auch an diesem Tag mit einer kleinen After-Hour, diesmal in Hochdorf.

 

Fasnachtssonntag, die Hälfte ist bereits durch - es stand nicht nur Fahrerwechsel von Badi zu Panki an, sondern auch Wechsel beim Verpflegungsstandort. So durfte das Mittagessen in Inwil genossen werden, bevor es ab an die Dörflifasnacht ging. Nach dem ersten Umzug der Saison folgte auch gleich ein weiteres Monster und diverse Smirnoffattacken der gesamten Herde. Nach getanem Abendauftritt in Eibu, verschob die Schar zu den Brommern in den Rain, um dem Raguball beizuwohnen. Die meisten schafften es hier an den 01.30 Uhr Auftritt, welcher dann trotz nicht ganz vollständiger Belegung mit viel Erfolg und tosendem Applaus über die Bühne ging.

 

Fasnachtsmontag ist Dorftag. So wurden nicht nur einige Sponsoren im Dorf mit einem Ständli versorgt, sondern auch sämtliche Besucher der Dorffasnacht mit Speis und Trank verwöhnt. Die Högerli-Crew dankt den RÖMERN für die tolle DoFa und freut sich bereits auf die nächste Ausgabe.

 

...und schon war schon wieder fast Schluss. Letztes Mal Schminke im Gesicht, letztes Mal Mittagessen im "Vereinslokal", letztes Mal Carhupe ausserhalb des Dorfes, letztes Mal Gönnerauftritt, diesmal in der Migros, letztes Mal Umzug in Hochdorf und anschliessend die beiden letzten Auftritte in Hochdorf im WW-Zelt sowie einmal mehr ein toller Auftritt im Sprötzehüslizelt. Nach 20.00 Uhr führte der Viehtransporter alle sicher nach Root, um der Uslompete der Rontalguugger beizuwohnen. Da war es dann definitiv, das letzte Mal Hornen, das letzte Mal Trommeln, und das letzte mal Tambisieren von Lüsch. DANKE! Das war der volle Rinderwahn.

 

Die HÖ!'s danken Euch! Euch allen für's Zuhören, Fanen, Applaudieren und "eis nä". Für's Gönnern, Sponsoren und natürlich alles andere, was ihr für uns getan habt. DANKE!

 

Schnappschüsse der Fasnachtswoche gibt es hier.

Werde Högerli

Wir freuen uns auf dich!

 

Hier erfährst du, wie du ein Teil von uns werden kannst.

 


Folge uns!